MeteoFocus

Inhouse-Schulung 29.09.2026

Personalisierte Wetterschulung in Ihrer Wunsch-Location

Werden Sie zum Wetter-Experten mit unserer Inhouse-Wetterschulung!

Auszug aus dem Schulungsprogramm

Eisregen und Schnee

Glätte ist nicht gleich Glätte. Doch was ist eigentlich Glatteis?

Lernen Sie, welche Glättearten es gibt, wie diese entstehen und auf welche Herausforderung sich das Winterdienstpersonal einstellen muss.

Schnee und Eisregen sind „aktive Glättearten“. Diese entstehen bei Niederschlag beispielsweise Regen, der auf gefrorene Böden fällt und sofort vereist, oder feste Niederschläge wie Schnee oder Graupel, die auch schnell zu Glätte führen können.

Reif und gefrierende Nässe

In milden Wintern treten häufig Reif und überfrierende Nässe (sogenannte Black-Ice-Situationen) auf. Diese „passiven Glätteformen“ entstehen ohne Niederschlag.

Sie erhalten einen Einblick in die Entstehung von PassivGlätte und Möglichkeiten der Früherkennung:

  • Weshalb bildet sich vor allem auf Brücken im Laufe der Nacht Reif?
  • Warum ist die Straße im Berufsverkehr weiß, obwohl sie früh um 3 Uhr noch keine Anzeichen für Glätte aufweist?
  • Wie entsteht „Black-Ice“ und warum ist es so gefährlich?

Einfluss der Belagstemperatur/-art auf den Einsatz von Streu- und Taumitteln

Die Entstehung von Glätte auf Straßen, Wegen und Plätzen hat verschiedene Ursachen, die nicht nur meteorologischer Natur sind.

So ist die Glätteanfälligkeit auch von der Wärmeleitfähigkeit und -kapazität des verwendeten Bodenmaterials abhängig.

Wir gehen u.a. den Fragen nach:

  • welche neuen Herausforderungen sich für Winterdienste ergeben, wenn beispielsweise Radwege farbig markiert und mit neuartigem Material versehen werden.
  • wie sich Wirkungsweise und Taueigenschaften von Tau- und Streustoffen unterscheiden.